Erfahrungen

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Mai 2017

Inklusion ist der richtige Weg… aber nicht so

Wir wollten unserem Sohn die Regelschule ermöglichen. Die kann aber unserem Sohn die schulische Bildung nicht ermöglichen…

Wir stehen ganz konkret in diesem Jahr vor der Tatsache: Wenn es keine Anhebung der Zahl der Sonderschulpädagoginnen geben wird, dann bedeutet dies eine klare VERSCHLECHTERUNG im Betreuungs/Bildungsschlüssel für die Kinder: Weiterlesen

Mrz 2017

Gemobbt

Jan (Name geändert) besucht zur Zeit die Klasse 7 in einer Förderschule Sprache SEK I. Er geht wieder gerne zur Schule. Das war nicht immer der Fall.

Aufgrund einer Entwicklungsverzögerung wurde er von Lebensbeginn an durch eine Frühförderstelle betreut, erhielt Sprach-, Ergo- und Physiotherapie und besuchte einen integrativen Kindergarten. Erst relativ spät wurde ein seltener Gendefekt erkannt. Weiterlesen

Mrz 2017

Man wird unserem Kind nicht gerecht

Zum 6. Geburtstag von A. erhielten wir, auch dank aufmerksamer Erzieher im Kindergarten, und eines guten Kinder-und Jugendpsychologen die Diagnose Asperger Autismus. Nun konnten wir uns manch auffälliges Verhalten unseres Kindes besser erklären.

Wir hatten genug Zeit die Einschulung zu planen. Wir entschieden uns für die Regelgrundschule um die Ecke mit Schulbegleitung. Unser Förderschwerpunkt lag und liegt noch immer auf sozial-emotionalem Verhalten. Weiterlesen

Feb 2017

Auf die Rahmenbedingungen kommt es an!

Eine Mutter berichtet:

Meine Tochter ist zunächst mit gutem Willen gefördert worden (bis zur 6. Klasse). Es gab einen guten Elternaustausch, da meine Tochter Förderbedarf brauchte.

Im 6. Schuljahr erhielt sie die Diagnose „Asperger Syndrom“. Dies zeigte sich immer intensiver im Schulalltag. Es fehlten Rückzugsmöglichkeiten, besondere Pausenregelungen und Nachteilsausgleiche im Rahmen der Inklusion, die das Land Behinderten zusichert. Weiterlesen

Jan 2017

Bemüht, aber überfordert

Pia Sophie erhielt seit ihrem 4. Lebensjahr Logopädie und Ergotherapie, seit  Anfang 2015 Heilpädagogik. Schon im Kindergarten war sie auffällig, weil sie sehr unruhig war und sich nur über sehr kurze Zeiträume konzentrieren konnte. Sie fing spät an zu sprechen und vollständige Sätze zu bilden. Besonders in der Feinmotorik hatte sie deutliche Defizite.

2013 wurde sie im SPZ Remscheid vorgestellt, Diagnose: ADHS. Weiterlesen

Jan 2017

Zu wenig Unterstützung durch Sonderpädagogen

Lea (Name geändert) hatte aufgrund ihrer massiven Sprachentwicklungsverzögerung seit dem 3. Lebensjahr Sprachtherapie

Als sie schulpflichtig wurde, waren ihre sprachlichen Probleme immer noch sehr groß. Die Sprachtherapeutin empfahl uns die Förderschule Sprache. Nachdem wir Eltern uns die verschiedenen Schulen angeschaut hatten, folgten wir der Empfehlung. Weiterlesen

Jan 2017

Werdegang eines Förderschülers

Einschulung im Jahre 2008 in die Städtische Gemeinschaftsgrundschule Garather Str. (Düsseldorf – Urdenbach)

Hier würde das 1. und 2. Schuljahr absolviert, wobei in der Mitte des 2. Schuljahres seine Lese-Rechtschreibschwäche in Kombination mit einer auditiven Wahrnehmungsstörung diagnostiziert worden ist. Weiterlesen